Sonntag, 07. Juni 2026
„Wir Christinnen müssen überzeugt sein, dass nur unsere Religion die Richtige ist.“
Das hat neulich jemand in ´ner Diskussion gesagt und ich fand’s echt heftig. Ich hab´ mich mit dieser Aussage gar nicht wohl gefühlt.
Denn für mich macht diese Aussage Gott klein und grenzt ihn ein.
Ich glaube an einen Gott der so unbeschreiblich groß ist, dass ich ihn nie ganz verstehen kann. Wie kann ich da sagen, dass nur Christinnen die richtige Wahrheit leben?
Ich glaube wir können Gott auf so unterschiedlichen Wegen spüren und erleben. Er zeigt sich im Christentum, Judentum und im Islam.
Jede Religion hat einen Teil der Wahrheit, aber die ganze Wahrheit, kennt nur Gott.
Das hat neulich jemand in ´ner Diskussion gesagt und ich fand’s echt heftig. Ich hab´ mich mit dieser Aussage gar nicht wohl gefühlt.
Denn für mich macht diese Aussage Gott klein und grenzt ihn ein.
Ich glaube an einen Gott der so unbeschreiblich groß ist, dass ich ihn nie ganz verstehen kann. Wie kann ich da sagen, dass nur Christinnen die richtige Wahrheit leben?
Ich glaube wir können Gott auf so unterschiedlichen Wegen spüren und erleben. Er zeigt sich im Christentum, Judentum und im Islam.
Jede Religion hat einen Teil der Wahrheit, aber die ganze Wahrheit, kennt nur Gott.
Freitag, 05. Juni 2026
Jetzt oder nie! Ich überlege mir gerade, mich für eine Ausbildung zu bewerben, wo ich mich weiter spezialisieren kann. Dafür ist jetzt die letzte Gelegenheit, denn später gibt´s diesen Weg einfach nicht mehr. Darum drehen sich meine Gedanken gerade auch ständig im Kreis: Ist diese Ausbildung wirklich das richtige für mich? Schaff ich das überhaupt?
Ich hab viel mit einer Freundin darüber gesprochen und irgendwann hat sie gesagt: „Jetzt oder nie! Wie´s wird, weißt Du eh erst, wenn Du es ausprobiert hast.“
Sie hat recht! Das hat mich richtig gepusht, mutig zu sein.
Ich sitze jetzt also an meiner Bewerbung und weiß: Das wird eine spannende Zeit und ich werde auf jeden Fall viele wertvolle Lebenserfahrungen machen.
Ich hab viel mit einer Freundin darüber gesprochen und irgendwann hat sie gesagt: „Jetzt oder nie! Wie´s wird, weißt Du eh erst, wenn Du es ausprobiert hast.“
Sie hat recht! Das hat mich richtig gepusht, mutig zu sein.
Ich sitze jetzt also an meiner Bewerbung und weiß: Das wird eine spannende Zeit und ich werde auf jeden Fall viele wertvolle Lebenserfahrungen machen.
Mittwoch, 03. Juni 2026
In meinem Studiengang sind wir nur zu acht. Also echt wenig! Da ist es schon wichtig, dass wir uns verstehen.
Doch neulich gab es einen Konflikt und ich hab versucht zu vermitteln.
Das hat leider so gar nicht geklappt. Und mich hat das richtig aufgewühlt und ich hab´ mir viele Sorgen gemacht.
Dann hab´ ich mich daran erinnert, dass Paulus in der Bibel schreibt: Wir sollen uns keine Sorgen machen, sondern beten und Gott schenkt unseren Gedanken Frieden.
Ich hab´s einfach mal ausprobiert und Gott erzählt, wie sehr mich das alles belastet, obwohl ich mich so angestrengt hatte den Konflikt zu schlichten.
Und ja, auch wenn der Konflikt noch nicht gelöst ist, hat mir das Gebet echt gutgetan.
Doch neulich gab es einen Konflikt und ich hab versucht zu vermitteln.
Das hat leider so gar nicht geklappt. Und mich hat das richtig aufgewühlt und ich hab´ mir viele Sorgen gemacht.
Dann hab´ ich mich daran erinnert, dass Paulus in der Bibel schreibt: Wir sollen uns keine Sorgen machen, sondern beten und Gott schenkt unseren Gedanken Frieden.
Ich hab´s einfach mal ausprobiert und Gott erzählt, wie sehr mich das alles belastet, obwohl ich mich so angestrengt hatte den Konflikt zu schlichten.
Und ja, auch wenn der Konflikt noch nicht gelöst ist, hat mir das Gebet echt gutgetan.
Montag, 01. Juni 2026
„DASDING wächst und ihr bekommt mehr von allem“. Heute ist es so weit: DASDING gibt es jetzt auch in Hessen und im Saarland. Auch wenn sich für mich beim DASDING Hören nicht so viel ändert, hat es mich irgendwie inspiriert über Veränderungen in meinem Leben nachzudenken.
Eigentlich bin ich für Veränderungen schon offen, aber manchmal da machen sie mir auch Angst. Vielleicht weil ich zuerst etwas Altes loslassen muss, bevor ich weiß, ob mir das Neue überhaupt gefällt. Doch ich vertraue darauf, dass egal was sich verändert, Gott mich weiter begleitet. Dieses Gefühl schenkt mir Mut und hilft mir diese Übergangszeit auszuhalten. Und ja mein Vertraun auf Gott schenkt mir auch ein wenig Lust auf Veränderungen.
Eigentlich bin ich für Veränderungen schon offen, aber manchmal da machen sie mir auch Angst. Vielleicht weil ich zuerst etwas Altes loslassen muss, bevor ich weiß, ob mir das Neue überhaupt gefällt. Doch ich vertraue darauf, dass egal was sich verändert, Gott mich weiter begleitet. Dieses Gefühl schenkt mir Mut und hilft mir diese Übergangszeit auszuhalten. Und ja mein Vertraun auf Gott schenkt mir auch ein wenig Lust auf Veränderungen.
Sonntag, 29. März 2026
Achtung, jetzt kommt ein kleines Rätsel das mich zum Verzweifeln gebracht hat:
Vater und Sohn fahren im Auto. Sie haben einen Unfall und beide kommen ins Krankenhaus. Der Junge muss leider operiert werden. Die OP wird vorbereitet, alles ist fertig. Doch dann erscheint der Chef-Arzt, wird blass und sagt: "Ich kann nicht operieren, das ist doch mein eigener Sohn!".
Wie kann das sein, der Vater liegt doch selbst verletzt im Krankhaus?
Ganz einfach, der Chef-Arzt ist die Mutter. Und ich bin auch drauf reingefallen.
Hmm ich hab wieder einmal gemerkt, dass wenn ich „Arzt“ sag, wohl doch nicht beide Geschlechter gemeint sind. Ich hab nämlich nur an einen Mann gedacht.
Als ich die Lösung des Rätsels gelesen hab, musste ich schmunzeln und hab überlegt, ob so eine Geschichte heute wohl zu den Gleichnissen und Bildern von Jesus gehören würden.
Könnte gut sein. Auf jeden Fall wusste Jesus, dass wir Menschen in Bildern denken und uns anschauliche Vergleiche helfen, etwas zu verstehen.
Jetzt lehn ich mich mal weit aus dem Fenster: Aber zu meinem Bild von Jesus passt es, dass er so eine Geschichte erzählen würde.
Ich glaub sogar Jesus würde gendern und dadurch Frauen, Transpersonen und allen Menschen, die sonst in unserer Sprach wenig vorkommen, einen Platz in unseren Köpfen ermöglichen.
Und genau das versuche ich auch.
Vater und Sohn fahren im Auto. Sie haben einen Unfall und beide kommen ins Krankenhaus. Der Junge muss leider operiert werden. Die OP wird vorbereitet, alles ist fertig. Doch dann erscheint der Chef-Arzt, wird blass und sagt: "Ich kann nicht operieren, das ist doch mein eigener Sohn!".
Wie kann das sein, der Vater liegt doch selbst verletzt im Krankhaus?
Ganz einfach, der Chef-Arzt ist die Mutter. Und ich bin auch drauf reingefallen.
Hmm ich hab wieder einmal gemerkt, dass wenn ich „Arzt“ sag, wohl doch nicht beide Geschlechter gemeint sind. Ich hab nämlich nur an einen Mann gedacht.
Als ich die Lösung des Rätsels gelesen hab, musste ich schmunzeln und hab überlegt, ob so eine Geschichte heute wohl zu den Gleichnissen und Bildern von Jesus gehören würden.
Könnte gut sein. Auf jeden Fall wusste Jesus, dass wir Menschen in Bildern denken und uns anschauliche Vergleiche helfen, etwas zu verstehen.
Jetzt lehn ich mich mal weit aus dem Fenster: Aber zu meinem Bild von Jesus passt es, dass er so eine Geschichte erzählen würde.
Ich glaub sogar Jesus würde gendern und dadurch Frauen, Transpersonen und allen Menschen, die sonst in unserer Sprach wenig vorkommen, einen Platz in unseren Köpfen ermöglichen.
Und genau das versuche ich auch.
Freitag, 27. März 2026
Vor kurzem hat mich meine Mama mal wieder richtig beeindruckt. Sie hat einem Obdachlosen einfach 20 € gegeben. Ich war wirklich überrascht, denn mir fällt es schwer, Obdachlosen Geld zu geben. Weil ich irgendwie nicht will, dass Sie sich davon Alkohol oder sogar Drogen kaufen.
Ich hab meiner Mama meine Sorge erzählt und in dem Gespräch ist mir dann bewusst geworden, wie übergriffig und herablassend meine Gedanken doch sind. Denn erstens sind es Vorurteile, dass Menschen auf der Straße ihr Geld sofort für Alkohol ausgeben und gleichzeitig spreche ich Ihnen ja auch die Entscheidungsfreiheit ab.
Meine Mama meinte: Wenn ich Menschen, die wenig haben, Geld gebe, schenke ich ihnen auch ein Stück Freiheit. Sie können selbst entscheiden, was Sie damit machen wollen. Außerdem wissen Obdachlose doch selbst am besten, was sie zum Überleben brauchen. Und ja, das kann im Zweifel auch heißen, dass es die Flasche Korn ist. Wenn ich Ihnen nur Lebensmittel oder warme Sachen geben will, ist das, auch wenn es gut gemeint ist, ganz schön bevormundend.
Freiheit und Würde schenken, in dem ich Menschen zutrauen selbst zu entscheiden, was für sie gut ist. Das ist eigentlich genau das, was ich mir von anderen auch Wünsche. Nach der Erkenntnis bin ich erst mal zum Bank-Automat und hab bewusst Bargeld abgehoben. Diesen Betrag hab ich jetzt immer dabei und wenn mich jemand um Geld bittet, kann ich es der Person geben.
Ich hab meiner Mama meine Sorge erzählt und in dem Gespräch ist mir dann bewusst geworden, wie übergriffig und herablassend meine Gedanken doch sind. Denn erstens sind es Vorurteile, dass Menschen auf der Straße ihr Geld sofort für Alkohol ausgeben und gleichzeitig spreche ich Ihnen ja auch die Entscheidungsfreiheit ab.
Meine Mama meinte: Wenn ich Menschen, die wenig haben, Geld gebe, schenke ich ihnen auch ein Stück Freiheit. Sie können selbst entscheiden, was Sie damit machen wollen. Außerdem wissen Obdachlose doch selbst am besten, was sie zum Überleben brauchen. Und ja, das kann im Zweifel auch heißen, dass es die Flasche Korn ist. Wenn ich Ihnen nur Lebensmittel oder warme Sachen geben will, ist das, auch wenn es gut gemeint ist, ganz schön bevormundend.
Freiheit und Würde schenken, in dem ich Menschen zutrauen selbst zu entscheiden, was für sie gut ist. Das ist eigentlich genau das, was ich mir von anderen auch Wünsche. Nach der Erkenntnis bin ich erst mal zum Bank-Automat und hab bewusst Bargeld abgehoben. Diesen Betrag hab ich jetzt immer dabei und wenn mich jemand um Geld bittet, kann ich es der Person geben.
Mittwoch, 25. März 2026
Verregneter Samstag und ich scroll mal wieder durch meine endlose Fotogalerie.
Ich weiß nicht, wers kennt, aber: Bei den Bildern von vor einem Jahr dachte ich: Wow, da sahst du irgendwie viel besser aus als jetzt.
Und dann kamen mir dieser Gedanke:
Vermutlich saß ich vor über nem Jahr auch schon da, hab mir noch ältere Bilder angeschaut und genau das gleiche Gedacht: Man, da sah ich viel besser aus als jetzt.
Hm ein Kreislauf also. Denn wenn ich in ein paar Jahren Bilder von heute anschaue, werde ich sehr wahrscheinlich denken: Damals war ich doch viel hübscher, da hätte ich doch zufrieden mit mir sein können.
Warum kann ich denn nicht jetzt schon damit anfangen, mich jetzt schon schön zu fühlen?
Diese Gedanken passen auch wirklich gut zu einer Sache, von der ich echt überzeugt bin:
Nämlich, dass wenn Gott mich sieht, jetzt, in der Vergangenheit oder in der Zukunft, er mir immer zuspricht: “Du bist wunderbar und schön, so wie du bist!”
Wenn Gott das so sieht und mir jetzt ja bewusst geworden ist, dass ich es in einem Jahr auch so sehen werden. Dann ist doch was Wahres dran.
Ich bin schön, so wie ich bin, im Hier und Jetzt.
Ich weiß nicht, wers kennt, aber: Bei den Bildern von vor einem Jahr dachte ich: Wow, da sahst du irgendwie viel besser aus als jetzt.
Und dann kamen mir dieser Gedanke:
Vermutlich saß ich vor über nem Jahr auch schon da, hab mir noch ältere Bilder angeschaut und genau das gleiche Gedacht: Man, da sah ich viel besser aus als jetzt.
Hm ein Kreislauf also. Denn wenn ich in ein paar Jahren Bilder von heute anschaue, werde ich sehr wahrscheinlich denken: Damals war ich doch viel hübscher, da hätte ich doch zufrieden mit mir sein können.
Warum kann ich denn nicht jetzt schon damit anfangen, mich jetzt schon schön zu fühlen?
Diese Gedanken passen auch wirklich gut zu einer Sache, von der ich echt überzeugt bin:
Nämlich, dass wenn Gott mich sieht, jetzt, in der Vergangenheit oder in der Zukunft, er mir immer zuspricht: “Du bist wunderbar und schön, so wie du bist!”
Wenn Gott das so sieht und mir jetzt ja bewusst geworden ist, dass ich es in einem Jahr auch so sehen werden. Dann ist doch was Wahres dran.
Ich bin schön, so wie ich bin, im Hier und Jetzt.
Montag, 23. März 2026
Lust auf nen Kaffee? Ne, eigentlich nicht.
Schon irgendwie ne harte Antwort, vor allem wenn sie von nem Freund oder ner Freundin kommt.
Eine Journalistin schreibt genau darüber in einem Artikel, den ich gelesen hab. Denn sie hat keine Lust auf Catch-Up-coffee-Dates.
Also Treffen, wo man sich dann aus dem eigenen Leben erzählt und so auf dem Laufen hält, aber eben gemeinsam nichts Neues erlebt.
Ich habe mich und meine Freundschaften da sofort wiedererkannt. Endlich hab ich einen Namen, für das, wo ich schon so lange gespürt habe, dass ich das so eigentlich nicht immer will.
Ich möchte nicht nur hören, wie meine Freundinnen sich für einen neuen Job entschieden haben oder wie schlecht es ihnen in einer Krise ging. Ja ok, ich möchte das schon hören, aber viel lieber wäre ich mit dabei, wenn meine Freundin überlegt, ob sie den neuen Job annimmt oder nicht. Viel lieber würde ich meinen Freund in der Krise unterstützen, als nachher zu hören, wie schlecht es ihm wirklich ging.
Ich möchte versuchen gemeinsam etwas zu erleben und dann dabei zu erzählen, was das Leben sonst so macht. Zum Beispiel zusammen über den Flohmarkt schlendern und über die seltsamen Dinge wundern, die Menschen so besitzen. Gemeinsam klitschnass von einer Wanderung wieder ins warme Auto steigen. Oder einfach nur zusammen kochen und beim Essen die neue gehypte Serie schauen.
Ich möchte das Leben gemeinsam erleben und nicht nur teilen.
Schon irgendwie ne harte Antwort, vor allem wenn sie von nem Freund oder ner Freundin kommt.
Eine Journalistin schreibt genau darüber in einem Artikel, den ich gelesen hab. Denn sie hat keine Lust auf Catch-Up-coffee-Dates.
Also Treffen, wo man sich dann aus dem eigenen Leben erzählt und so auf dem Laufen hält, aber eben gemeinsam nichts Neues erlebt.
Ich habe mich und meine Freundschaften da sofort wiedererkannt. Endlich hab ich einen Namen, für das, wo ich schon so lange gespürt habe, dass ich das so eigentlich nicht immer will.
Ich möchte nicht nur hören, wie meine Freundinnen sich für einen neuen Job entschieden haben oder wie schlecht es ihnen in einer Krise ging. Ja ok, ich möchte das schon hören, aber viel lieber wäre ich mit dabei, wenn meine Freundin überlegt, ob sie den neuen Job annimmt oder nicht. Viel lieber würde ich meinen Freund in der Krise unterstützen, als nachher zu hören, wie schlecht es ihm wirklich ging.
Ich möchte versuchen gemeinsam etwas zu erleben und dann dabei zu erzählen, was das Leben sonst so macht. Zum Beispiel zusammen über den Flohmarkt schlendern und über die seltsamen Dinge wundern, die Menschen so besitzen. Gemeinsam klitschnass von einer Wanderung wieder ins warme Auto steigen. Oder einfach nur zusammen kochen und beim Essen die neue gehypte Serie schauen.
Ich möchte das Leben gemeinsam erleben und nicht nur teilen.
Sonntag, 15. Februar 2026
Im Regio saßen mir zwei Mädels gegenüber, so ungefähr 15 Jahre alt. Die beiden haben gequatscht und gelacht. Und dann sagte die eine plötzlich: “Wir unterstützen uns und wir bleiben für immer befreundet, wir streiten uns nie so sehr, dass wir nicht mehr befreundet sind.” und die andere dann: “Ja und unsere Kinder müssen auch befreundet sein.”
Ich fand das so schön, dass die beiden sich direkt sagen können, wie wichtig sie sich sind.
Es ist so wertvoll, jemanden zu haben, auf den man sich verlassen kann. Wo man weiß, die Person ist für mich da und begleitet mich. Solche Verbindungen sind richtig kostbar.
Ich glaube, wir Menschen brauchen genau solche Beziehungen, weil wir als Beziehungswesen gemacht sind. Und als Christin glaube ich, dass Gott auch mit den Menschen in Beziehung leben will. Eine Beziehung, die nicht perfekt sein muss. Ja, wie die beiden Mädchen im Zug auch gesagt haben, eine Beziehung die Streit aushält, weil der nie so stark ist, dass man sich verliert.
Ich wünsch euch solche Beziehungen, egal ob mit Freund:innen oder mit Gott. Und vor allem, dass ihr es schafft euch ab und zu zu sagen, wie wichtig ihr euch seid!
Ich fand das so schön, dass die beiden sich direkt sagen können, wie wichtig sie sich sind.
Es ist so wertvoll, jemanden zu haben, auf den man sich verlassen kann. Wo man weiß, die Person ist für mich da und begleitet mich. Solche Verbindungen sind richtig kostbar.
Ich glaube, wir Menschen brauchen genau solche Beziehungen, weil wir als Beziehungswesen gemacht sind. Und als Christin glaube ich, dass Gott auch mit den Menschen in Beziehung leben will. Eine Beziehung, die nicht perfekt sein muss. Ja, wie die beiden Mädchen im Zug auch gesagt haben, eine Beziehung die Streit aushält, weil der nie so stark ist, dass man sich verliert.
Ich wünsch euch solche Beziehungen, egal ob mit Freund:innen oder mit Gott. Und vor allem, dass ihr es schafft euch ab und zu zu sagen, wie wichtig ihr euch seid!
Freitag, 13. Februar 2026
Entscheidungen, I hate it. Nach einem halben Jahr Studium frag ich mich, obs wirklich das richtige ist weiter zu machen. Mich hat das Studieren im letzten Jahr ehrlich gesagt immer wieder überfordert und ich frag mich jetzt, ob ich es mir unnötig schwer mache, wenn ich weiter studiere.
Deshalb versuche ich gerade immer wieder Zeit mit Gott zu verbringen. Ich gehe zum Beispiel spazieren und erzähle ihm all meine Gedanken, Zweifel und andere Gefühle. Oder wenn ich abends im Bett vor Kopfchaos nicht einschlafen kann, dann erzähl ich ihm von meinem inneren hin und hergerissen sein.
Das mache ich nicht, weil er mir eine klare Antwort gibt und sagt was ich machen soll. Nein, aber wenn ich Gott von meinem Struggle erzähl, dann hilft mir das den inneren Stress auszuhalten.
Wenn ich mit Gott über meine Situation spreche, müssen meine Gedanken nicht sortiert sein, ich muss mich auch nicht verstellen oder schämen.
Ich darf bei ihm sein, so wie ich bin, ohne mich zu rechtfertigen.
Die Entscheidung wird mir dadurch nicht abgenommen, aber ich werde ruhiger.
Einen Ort zu haben, wo ich in allen Struggles so zur Ruhe kommen kann. Das ist schon so viel Wert!
Deshalb versuche ich gerade immer wieder Zeit mit Gott zu verbringen. Ich gehe zum Beispiel spazieren und erzähle ihm all meine Gedanken, Zweifel und andere Gefühle. Oder wenn ich abends im Bett vor Kopfchaos nicht einschlafen kann, dann erzähl ich ihm von meinem inneren hin und hergerissen sein.
Das mache ich nicht, weil er mir eine klare Antwort gibt und sagt was ich machen soll. Nein, aber wenn ich Gott von meinem Struggle erzähl, dann hilft mir das den inneren Stress auszuhalten.
Wenn ich mit Gott über meine Situation spreche, müssen meine Gedanken nicht sortiert sein, ich muss mich auch nicht verstellen oder schämen.
Ich darf bei ihm sein, so wie ich bin, ohne mich zu rechtfertigen.
Die Entscheidung wird mir dadurch nicht abgenommen, aber ich werde ruhiger.
Einen Ort zu haben, wo ich in allen Struggles so zur Ruhe kommen kann. Das ist schon so viel Wert!
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