Freitag, 16. Oktober 2026
Wir erleben grad 'ne Zeit, in der Menschen immer wieder ausgegrenzt werden: wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft oder Religion. Es geht immer wieder um die Frage: Wer gehört zu unserer Gesellschaft dazu?
Mich als Christin schockt diese Diskussion total. Jesus hat sich zu denen am Rande der Gesellschaft gestellt und mit ihnen gegessen und für sie gebetet. Er hat Menschen nicht danach beurteilt, woher sie kommen oder wie sie aussehen. Er hat einfach nur Menschen gesehen. Für mich ist es deswegen selbstverständlich, dass jede und jeder mit der gleichen Liebe behandelt werden soll.
Weil wir am Ende alles Menschen sind, bevor wir irgendwas anderes sind.
Mich als Christin schockt diese Diskussion total. Jesus hat sich zu denen am Rande der Gesellschaft gestellt und mit ihnen gegessen und für sie gebetet. Er hat Menschen nicht danach beurteilt, woher sie kommen oder wie sie aussehen. Er hat einfach nur Menschen gesehen. Für mich ist es deswegen selbstverständlich, dass jede und jeder mit der gleichen Liebe behandelt werden soll.
Weil wir am Ende alles Menschen sind, bevor wir irgendwas anderes sind.
Donnerstag, 15. Oktober 2026
In den Sommerferien war ich mit meiner besten Freundin in Paris; ohne Eltern oder irgendjemand, der uns in dieser riesigen Stadt im Ausland unterstützt hat. Das war für mich ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit.
Da ist mir aufgefallen: Manchmal merkt man erst, dass man Dinge auch allein schaffen kann, wenn man sie tatsächlich tut. Die richtige Metro finden und in der Stadt navigieren war nicht so schwer wie ich gedacht hab und hat sich total selbstverständlich angefühlt.
Ich hab gemerkt, wie stark ich mich gefühlt hab, wenn ich Dinge selbstständig und allein schaffe. Und ich glaube, das ist auch was, das Gott von uns möchte: dass wir mutig sind, selber unseren Weg gehen und drauf vertrauen, dass er uns begleitet, egal wo.
Da ist mir aufgefallen: Manchmal merkt man erst, dass man Dinge auch allein schaffen kann, wenn man sie tatsächlich tut. Die richtige Metro finden und in der Stadt navigieren war nicht so schwer wie ich gedacht hab und hat sich total selbstverständlich angefühlt.
Ich hab gemerkt, wie stark ich mich gefühlt hab, wenn ich Dinge selbstständig und allein schaffe. Und ich glaube, das ist auch was, das Gott von uns möchte: dass wir mutig sind, selber unseren Weg gehen und drauf vertrauen, dass er uns begleitet, egal wo.
Mittwoch, 14. Oktober 2026
In den Ferien war ich in den Bergen wandern und musste irgendwann einfach stehen bleiben. Was für eine Aussicht! Der Blick runter ins Tal und auf die Berge vor mir. Dann, die klare Luft und die Kuhglocken in der Ferne. In dem Moment war einfach nichts Anderes wichtig.
Kein Handy, keine Nachrichten und auch kein Gedanke daran, was noch erledigt werden muss. Ich war einfach dankbar, genau dort sein zu dürfen.
Vielleicht brauchen wir genau solche Momente, um zu merken, dass wir im Alltag oft 'ne Menge gar nicht mehr sehen.
Und für mich ist das auch ein total schöner Teil vom christlichen Glauben: Nicht immer nur nach mehr zu suchen, sondern einfach mal wahrzunehmen, wie viel schon da ist.
Kein Handy, keine Nachrichten und auch kein Gedanke daran, was noch erledigt werden muss. Ich war einfach dankbar, genau dort sein zu dürfen.
Vielleicht brauchen wir genau solche Momente, um zu merken, dass wir im Alltag oft 'ne Menge gar nicht mehr sehen.
Und für mich ist das auch ein total schöner Teil vom christlichen Glauben: Nicht immer nur nach mehr zu suchen, sondern einfach mal wahrzunehmen, wie viel schon da ist.
Dienstag, 13. Oktober 2026
Manchmal kann ein kleiner Satz einen total großen Unterschied machen. Ein ehrliches: „Das hast du gut gemacht“, ein Lob von meiner Trainerin oder auch ein kleines Kompliment verändern an manchen Tagen meine komplette Haltung.
Und trotzdem sag’ ich selbst solche Dinge viel zu selten zu anderen. Dabei kostet ein Kompliment eigentlich nichts.
Ich glaub’ in 'nem Kompliment steckt auch was von dem, wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist: Er hat andere gesehen, sie ernst genommen und ihnen damit gezeigt: Du bist wichtig und wertvoll.
Wenn mir was positiv an jemandem auffällt, dann will ich das viel öfter aussprechen. Weil ich finde: Worte können aufbauen.
Und trotzdem sag’ ich selbst solche Dinge viel zu selten zu anderen. Dabei kostet ein Kompliment eigentlich nichts.
Ich glaub’ in 'nem Kompliment steckt auch was von dem, wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist: Er hat andere gesehen, sie ernst genommen und ihnen damit gezeigt: Du bist wichtig und wertvoll.
Wenn mir was positiv an jemandem auffällt, dann will ich das viel öfter aussprechen. Weil ich finde: Worte können aufbauen.
Montag, 12. Oktober 2026
Anfangen ist oft superschwierig. Es ging mir oft so als ich meinen allerersten Radiobeitrag gemacht hab. Bevor ich das erste Mal in ein Mikrofon gesprochen hab, hatte ich gar keine Ahnung wie alles funktioniert und ich habe mich gefragt: „Bekomme ich das überhaupt hin?“. Aber irgendwann muss man einfach den allerersten schwierigen Schritt machen. Der kostet viel Überwindung. Die Kopfhörer aufsetzen, tief durchatmen und lossprechen. Oft hilft mir da mein Glaube total, weil ich spüre: Ich muss nicht allein anfangen. Gott ist bei mir und das gibt mir Mut. Und jeder der heute was gut kann, hat auch irgendwann mal angefangen. Der erste Schritt muss nicht perfekt sein. Er muss nur gemacht werden.
Sonntag, 11. Oktober 2026
"Zu wieviel Prozent glaubst du eigentlich an Gott?" Die Frage hab ich in letzter Zeit vielen Menschen gestellt.
Was für ne komische Frage! Glaube kann man doch nicht in Prozent ausdrücken, oder?
Was ich aber spannend find: Bei den Antworten war von 0 bis 100 Prozent alles dabei.
Das hat mir gezeigt: Menschen glauben ganz unterschiedlich an Gott. Das ist was voll Persönliches!
Und beim Nachfragen hab ich auch gemerkt, dass der Glaube sich ständig verändern kann. Ich kann an einem Tag voll viel Vertrauen haben, und am nächsten Tag an Gott zweifeln.
Ich denk, das gehört irgendwie zum Glauben dazu. Was ich da dran cool find: Egal bei wieviel Prozent ICH grad steh, Gott glaubt zu 100% an mich.
Was für ne komische Frage! Glaube kann man doch nicht in Prozent ausdrücken, oder?
Was ich aber spannend find: Bei den Antworten war von 0 bis 100 Prozent alles dabei.
Das hat mir gezeigt: Menschen glauben ganz unterschiedlich an Gott. Das ist was voll Persönliches!
Und beim Nachfragen hab ich auch gemerkt, dass der Glaube sich ständig verändern kann. Ich kann an einem Tag voll viel Vertrauen haben, und am nächsten Tag an Gott zweifeln.
Ich denk, das gehört irgendwie zum Glauben dazu. Was ich da dran cool find: Egal bei wieviel Prozent ICH grad steh, Gott glaubt zu 100% an mich.
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