»Nachsicht üben« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 30.03.2020 gesendet.
Vor kurzem habe ich meine Großeltern besucht und mal wieder länger mit ihnen geredet. Wir sind dann irgendwann auf politische Themen zu sprechen gekommen. Meine Oma hat von „den Asylanten“ gesprochen. Und davon, dass ihr der Islam Sorgen macht. Ich hab mich ein bisschen erschrocken. Den Begriff „Asylant“ kenne ich nur noch als abwertende Bezeichnung. Und ich glaube auch nicht, dass „der Islam“ an sich eine Bedrohung darstellt.
Ich hab gedacht: Wenn ich sie nicht kennen würde, dann würde ich jetzt wahrscheinlich denken, dass sie irgendwie „rechts“ sind und etwas gegen Geflüchtete haben. Ich weiß aber, dass das nicht der Fall ist. Ich kenne sie; sie sind tolle Menschen und wollen niemandem etwas Böses. Sie wissen einfach nicht, dass der Begriff schwierig ist und sie haben wahrscheinlich noch nie mit einem Muslim gesprochen. Ich denke deshalb: Es ist wichtig, dass ich mich auch bei Menschen, die ich nicht kenne, nicht bei der ersten Bemerkung gleich aufrege. Ich kann sie nicht einfach als „rechts-“ oder „linksextrem“ oder sonst was abstempeln. Das wird den meisten Menschen nicht gerecht. Und: Jeder verdient Raum zum Lernen. Und jemandem der ihm erklärt, warum eine bestimmte Ausdrucksweise schwierig ist. Oder ihm eine neue Sichtweise zeigt. So will ich es auch bei meinen Großeltern machen: Ihnen von meinen Begegnungen mit Muslimen erzählen. Und erklären, warum ich den Begriff „Asylant“ nicht verwende. Ganz unaufgeregt und mit Nachsicht. Weil ich selbst auch so von anderen behandelt werden will.
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»Strg + Z« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 20.03.2020 gesendet.
Wenn ich für die Arbeit was auf dem Laptop schreiben muss, schreibe ich meistens erst einmal, was mir spontan in den Kopf kommt. Dann sehe ich es schwarz auf weiß und denke manchmal sofort: „Was für ein Schwachsinn. Lösch das bloß schnell.“ Ich drücke „Steuerung-Z“ und schon ist es weg. Als wäre nie etwas gewesen. Manchmal wünsche ich mir, es gäbe so etwas wie „Steuerung-Z“ auch im echten Leben.
Wenn mir zum Beispiel eine Bemerkung herausrutscht, die für eine Freundin verletzend wirkt. Ich merke schon in dem Moment, in dem ich spreche: „Oh shit, das war dumm.“ Ich kann dann anschließend sagen, dass ich die Bemerkung zurücknehme und dass es mir leidtut. Aber komplett rückgängig machen, als wäre nie etwas gewesen… das geht nicht. Ich kann auch nicht selbst dafür sorgen, dass meine Freundin mir verzeiht. Verzeihen funktioniert ja nicht wie eine Tastenkombination nach dem Motto: Ich entschuldige mich und alles ist automatisch vergeben und vergessen. Vergebung kann ich nicht herstellen. Ich kann meinen Fehler nur zugeben und auf Verzeihung hoffen.
Als Christin spielt für mich immer auch noch Gott eine Rolle, wenn ich etwas falsch mache. Auch bei ihm funktioniert Vergebung nicht automatisch. Aber ich glaube daran, dass Gott barmherzig mit mir ist. Wenn mir wirklich leidtut, was ich gesagt oder getan habe, bin ich mir sicher, dass er mir vergibt. Ich weiß, dass ich ständig Fehler mache. Deshalb ist mir mein Glaube so wichtig. Ich fühle mich frei, weil ich weiß: Ich muss mit meiner Schuld nicht ewig leben. Gott vergibt mir. Als ob er es löschen könnte. Wie bei „Steuerung-Z“.
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»Postkartenkontakt« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 18.03.2020 gesendet.
Letztes Jahr bin ich umgezogen. Weil ich für meine Ausbildung ein Jahr im Ausland verbringe, wohne ich jetzt in Österreich. Österreich ist nicht das Ende der Welt, schon klar. Vieles ist ähnlich. Alle sprechen deutsch und die Kultur ist auch ähnlich; manchmal vergesse ich sogar, dass ich im Ausland bin. Aber eines ist natürlich ganz anders. Ich bin weg von meinen Freunden und Bekannten. Ich bin nicht besonders gut darin, Kontakt zu halten. Ich mag es nicht, über WhatsApp zu schreiben und ständig telefonieren finde ich auch nicht so toll. Wenn es etwas Wichtiges gibt, mache ich das natürlich schon. Aber sonst sitze ich lieber mit einer Tasse Kaffee und einer lieben Freundin zusammen und spreche von Angesicht zu Angesicht. Das geht jetzt für ein Jahr nicht. Aber ich hab mir überlegt, dass ich ab jetzt Postkarten schreibe. Nicht oft, sondern ab und zu. Und nicht mit dem üblichen: „Liebe Grüße aus XY, Deine Anna.“ Wenn ich an jemanden denke, setze ich mich hin und schreibe auf, was mir gerade durch den Kopf geht. So will ich zeigen: „Ich denke an Dich. Ich hab Dich nicht vergessen, auch wenn ich mich nicht jeden zweiten Tag über WhatsApp melde. Du bist mir wichtig.“ Ich glaube, meine Freunde verstehen das. Und vielleicht freuen sie sich ja auch, wenn sie mal wieder Post bekommen, so richtig auf Papier und mit Briefmarke. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn ich sie in ein paar Monaten wiedersehe. Und darauf, bei einem Kaffee stundenlang zu erzählen, was alles passiert ist. Von Angesicht zu Angesicht.
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»Auf die Stillen hören« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 07.03.2020 gesendet.
Ich weiß noch, dass meine Lehrer immer gesagt haben, dass ich zu still bin und mich zu selten melde. Deshalb sind meine mündlichen Noten immer schlechter als die schriftlichen gewesen. Ich mag es auch heute noch nicht, wenn ich spontan was sagen soll. Ich hab dann das Gefühl, ich mache mich verletzlich. Weil ich etwas von mir preisgebe, ohne es so richtig durchdacht zu haben. Und die anderen könnten mich dann missverstehen. Die wirklich guten Ideen kommen mir, wenn ich allein eine Zeit lang darüber nachgedacht habe. Oft finde ich, dass die anderen mir die Zeit nicht lassen, die ich brauche, wenn ich richtig nachdenken will. Wenn in der Schule oder auf der Arbeit mal ein schnelles Brainstorming gemacht werden soll, dann heißt es: „Los, was fällt Dir ein? Jetzt!“. Klar ist es eine Stärke, wenn man das kann: Ohne Scheu und frei heraus sagen, was einem einfällt. Und auf Knopfdruck kreativ sein.
Ich glaube aber, dass es viele Menschen gibt, denen es ähnlich geht wie mir. Die lieber allein arbeiten und etwas durchdenken, bevor sie es anderen sagen.
Und ich glaube, dass die Gedanken dieser Menschen wichtig sind. Wenn nur Zeit für die Schnellen und Lauten ist, geht die Hälfte aller Gedanken verloren. Weil mir das wichtig ist, will ich mich auf der Arbeit dafür einsetzen, dass alle gehört werden, wenn wir im Team arbeiten. Auch die Stillen. Dafür, dass jeder Zeit zum Nachdenken bekommt und in Ruhe seine Einfälle vorstellen kann. Damit kein Gedanke verloren geht.
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»Jüdisch-Christliche Tradition« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 04.03.2020 gesendet.
Ich muss immer noch dran denken, dass es letztes Jahr im Oktober diesen Anschlag auf eine Synagoge in Halle gegeben hat. Es war Jom Kippur, also ein jüdischer Festtag. Der Attentäter ist Antisemit; er wollte so viele Jüdinnen und Juden wie möglich umbringen. Ich weiß noch, wie geschockt ich gewesen bin, als ich davon gehört habe. (Ich hab so etwas nicht für möglich gehalten.) Ich hab wirklich geglaubt, dass in Deutschland niemand mehr so antisemitisch eingestellt ist und bereit, so eine Tat zu begehen. Und ich habe damit absolut falsch gelegen. Der Anschlag beschäftigt mich immer noch. Und ich finde das richtig, weil ich glaube, dass ein paar Tage Empörung nicht reichen. Vor allem als Christin fühle ich mich verantwortlich. Die christlichen Kirchen haben in ihrer Geschichte den Hass gegen Juden geschürt und sich damit schuldig gemacht. Und das obwohl mein christlicher Glaube ohne das Judentum undenkbar ist. Christsein ohne jüdische Wurzeln; das geht nicht. Jesus selbst war schließlich Jude. Der Gott, den er verkündet hat, ist kein anderer als der, zu dem das Volk Israel gebetet hat. An den Juden und Christen glauben. Deshalb gilt für mich: Ich kann nicht Christin sein, ohne mich dafür einzusetzen, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland angstfrei leben können. Dafür reicht es nicht, den Anschlag von Halle zu verurteilen. Es geht auch darum, dass ich im Alltag aufmerksam bin und nicht still bleibe, wenn jemand judenfeindliche Kommentare abgibt. Und ich will das Leben von Jüdinnen und Juden heute kennenlernen: Die Synagoge in meinem Stadtteil besuchen und mit den Menschen dort sprechen. Damit uns nicht nur verbindet, dass wir an denselben Gott glauben, sondern wir auch in der Gegenwart miteinander leben.
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»Als wäre es gestern gewesen« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 02.03.2020 gesendet.
Vor ein paar Jahren habe ich den Kontakt zu meiner besten Freundin verloren. Ich weiß gar nicht genau, wie das passiert ist. Zuerst war sie eine Zeit lang im Ausland und dann ich. Wir sind beide umgezogen und irgendwie haben wir uns darüber aus den Augen verloren. Ich hab sie aber nie ganz vergessen. Wir sind uns früher so nah gewesen sind und haben über alles reden können. Es klingt vielleicht kitschig, aber sie ist so etwas wie eine Seelenverwandte für mich gewesen. Vor einigen Monaten habe ich dann durch Zufall und über Ecken ihre Emailadresse herausgefunden. Ich habe mich bei ihr gemeldet und vor ein paar Wochen haben wir uns getroffen. Vor dem Treffen bin ich ziemlich nervös gewesen. Ich hab Angst gehabt, dass sich zu viel geändert haben könnte, dass wir uns fremd geworden sind. Aber es ist unglaublich gewesen. Obwohl fast fünf Jahre vergangen sind, in denen sich bei uns fast alles verändert hat, haben wir sofort wieder anknüpfen können. Als wäre es gestern gewesen. Dass es so gut gelaufen ist und ich sie jetzt wieder zur Freundin habe, ist wunderschön. Ich habe gemerkt, wie wertvoll es ist, dass ich jemanden habe, bei dem ich mich nicht erklären muss, weil sie mich auf Anhieb versteht. Wo es keine Vorwürfe gibt, wie: „Warum hast Du Dich nicht gemeldet?“. Sondern einfach die Freude, einander wieder zu haben. Das bedeutet für mich wahre Freundschaft. Und darauf will ich nicht mehr verzichten.
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»Gelingendes Leben« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 15.10.2019 gesendet.
Wenn ich an die Beziehung mit meinem Freund denke, dann wünsch ich mir, dass sie ewig hält. Ich stelle mir dann vor, dass wir irgendwann heiraten und eine Familie gründen. Und dass wir auch in schweren Zeiten zueinanderhalten. Das ist das Ideal, das ich für mich im Kopf habe. Aus kirchlicher Sicht ist das ähnlich: Die Ehe ist unauflöslich. Bei wem sie nicht hält, der scheitert. Wieder heiraten ist keine Option. Eigentlich ist das doch seltsam. Auch wenn ich mir wünsche, dass ich ein Leben lang mit meinem Freund zusammenbleibe – ich kann mir vorstellen, dass es Situationen gibt, in denen das einfach nicht mehr möglich ist. Ich denke zwar, dass es wichtig ist, dass wir an unserer Beziehung arbeiten und nicht gleich aufgeben, wenn es schwierig wird. Aber wenn sich Menschen wirklich um etwas bemüht haben und es trotzdem nicht funktioniert, dann verstehe ich nicht, warum sie sich nicht trennen dürfen. Für mich hat das dann auch nichts mit Scheitern zu tun. Im Gegenteil: Ich glaube, dass es Situationen gibt, in denen es sinnvoll und verantwortungsvoll ist, dass sich Menschen trennen, weil sie gemeinsam nicht mehr glücklich sein können. Zum Beispiel weil sie sich auseinander gelebt haben und nur noch streiten. Wenn sie es schaffen, ihre Beziehung oder auch ihre Ehe verantwortungsvoll zu beenden und eine neue zu beginnen, dann ist das kein Scheitern. Sondern vielleicht gerade ein Zeichen dafür, dass Leben gelingt. Und ich denke genau das ist es auch, was Gott für mich will: Dass mein Leben gelingt.
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»Gerechter Raum« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 06.10.2019 gesendet.
Vor einiger Zeit hab ich eine Frau im Rollstuhl einen Tag lang begleitet. Ich bin eingesprungen für eine Bekannte, die das sonst immer macht. Ich weiß noch gut, wie ich ihr geholfen habe, in der Stadt Besorgungen zu machen. Ich habe meine Stadt auf einmal aus einer ganz anderen Perspektive gesehen. Die engen Gassen, das Kopfsteinpflaster, die hügelige Altstadt: alles, was mir sonst so gut gefällt, war an dem Tag ein wirkliches Hindernis. Die Frau im Rollstuhl kann gar nicht in die Stadt, ohne dass ihr jemand hilft. Zum Supermarkt, der nur über Treppen erreichbar ist, kommt sie gar nicht. Oder auf den Weg, auf dem ich gerne am Fluss spaziere; der ist viel zu schmal und holprig für ihren Rollstuhl. Der Stadtraum ist so strukturiert und gebaut, dass er Menschen wie sie ausschließt. Mich macht das nachdenklich. Ich finde, der öffentliche Raum sollte so gestaltet sein, dass er allen Menschen dient und dass sie ihn auf ihre Weise nutzen können. Ich frage mich: was bedeutet mir die schöne Altstadt, wenn ich weiß, dass sie für viele Menschen gar nicht nutzbar ist? Ich finde es wichtig, dass auch solche Perspektiven eine Rolle spielen, wenn es darum geht, wie wir leben wollen. Das kann heißen, dass die Stadt Wege begradigt, nicht nur an den unbedingt notwendigen Stellen, sondern zum Beispiel auch am Fluss entlang. Oder dass Bodenmarkierungen angebracht werden, die sehbehinderten Menschen den Alltag erleichtern und ermöglichen, dass sie genauso teilhaben wie alle anderen. Dafür kann ich mich auch einsetzen, bei Kommunalwahlen zum Beispiel; wenn es darum geht, wie die Stadt gestaltet wird. Damit der öffentliche Raum ein gerechterer Raum ist.
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»Leere Regale« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 04.10.2019 gesendet.
Wenn ich den ganzen Tag gearbeitet habe und dann auf dem Weg nach Hause noch kurz vor Ladenschluss in den Supermarkt renne, bin ich manchmal ganz schön ernüchtert. Die Gemüseauslagen sind wie leergefegt und es liegen nur noch ein paar schrumpelige Paprika in der Ecke. Ich kann zwar schon noch etwas finden, das ich kaufen kann, aber jedenfalls nicht das, was auf meinem Einkaufszettel steht – ätzend! Wenn ich einkaufen gehe, erwarte ich prall gefüllte Regale, egal ob ich morgens um 8 oder kurz vor Ladenschluss komme. Zumindest zeigt mir das meine Enttäuschung darüber, dass kaum noch etwas da ist. Cool ist diese Erwartung aber eigentlich nicht. Denn gleichzeitig bin ich natürlich dagegen, dass Lebensmittel, die abends noch übrig sind, weggeschmissen werden. Nur beides gleichzeitig: volle Regale kurz vor Ladenschluss und keine Lebensmittel im Müll – das geht nicht. Ich kann jetzt entweder zu anderen Zeiten einkaufen oder mich damit abfinden, dass eben nicht alles immer verfügbar ist. Ich gehe einfach mal ohne Einkaufszettel los und improvisiere mit dem, was da ist. Vielleicht kann ich dann sogar noch die schrumpelige Paprika vor der Mülltonne retten.
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»Nachbarschafts-App« von Anna R.   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 20.09.2019 gesendet.
In letzter Zeit lese ich immer wieder von Nachbarschafts-Apps. Das sind Apps, mit denen ich leichter Menschen in meiner Nachbarschaft kennenlernen kann, damit wir uns gegenseitig unterstützen. Eigentlich eine coole Idee. Ich hab selbst schon erlebt, wie es ist, in einem Haus zu wohnen, in dem jeder anonym ist und keiner den anderen kennt. Da fühle ich mich nicht besonders wohl.
Ich versuche trotzdem, auch ohne App auf meine Nachbarn zuzugehen. Wenn mir jemand im Haus oder auf der Straße begegnet, dann grüße ich ihn. Oder ich biete an, dass ich die Einkaufstaschen mit hochtrage. Ich finde, das ist gleich eine ganz andere Atmosphäre, als wenn jeder still aneinander vorbei geht.
Und es hat auch noch andere Vorteile. Letztens zum Beispiel hab ich für viele Leute gekocht und dann ist plötzlich mein Mixer kaputt gegangen. Ich bin dann einfach ein paar Häuser weiter zu dem älteren Ehepaar gelaufen, mit dem ich mich manchmal kurz unterhalte. Die beiden waren total begeistert, dass sie mir helfen konnten. Und sie haben mich sogar eingeladen, mal auf ein Glas Wein vorbeizukommen. Für mich macht es mein Leben in meiner Straße lebenswerter, wenn ich die Menschen grüße und wir füreinander da sind. Aber natürlich gibt es auch Nachbarschaften, in denen das nicht so gut funktioniert. Und dafür finde ich so eine Nachbarschafts-App dann wieder richtig gut.
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