»Gott fürchten« von Yannick   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 25.05.2018 gesendet.
Angst ist für mich ganz schlimm. Wenn ich richtig Angst habe, bin ich wie gelähmt. Kann an nichts anderes mehr denken als an das, was mir Angst macht. Angst gehört aber zum Leben dazu. Ich kenne zumindest niemanden, der nie Angst hat.
In der Bibel steht auch etwas über Angst. Dort heißt sie oft Furcht. Da steht, die Menschen sollen Gott fürchten. Das finde ich aber echt seltsam. Ich glaube nämlich, dass Gott die Menschen liebt. Und sie deshalb keine Angst vor ihm haben müssen.
Das mit dem Fürchten kann man aber auch anders verstehen: Fürchten kann nämlich auch heißen: Ehrfurcht haben. Also verstehen, dass jemand größer und mächtiger ist als ich. Das stimmt ja auch bei Gott. Wir Christen glauben, dass Gott die Menschen gemacht hat. Deshalb ist er größer und mächtiger als sie es sind.
Wenn ich Gott fürchte, brauche ich auch nicht so viel Angst vor was anderem zu haben. Er ist mächtiger als alles, was mir Angst machen kann. Kann mir immer helfen. Das macht mir Mut: Egal, wie viel Angst ich habe, Gott ist bei mir.
»Getröstet von Gott« von Natalie   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 24.05.2018 gesendet.
Eine sehr gute Freundin hat viel in letzter Zeit viel durchgemacht. Ihre Mum ist nämlich gestorben. Die beiden waren mega eng. Und meiner Freundin ging es dann echt schlecht. Ist ja auch voll normal in so einer Situation.
Wie meine Freundin mit dem Tod umgegangen ist, hat mich total beeindruckt. Sie glaubt nämlich weiter an Gott. Obwohl ihre Mum viel zu früh gestorben ist, kann sie sagen, dass Gott gut ist. Gerade als es ihr besonders schlecht ging, hat sie Gott gesucht. Sie hat viel gebetet und hat Gott erzählt, wie schlecht es ihr geht. Und, dass sie ihre Mum vermisst und einfach mega traurig ist. Mit Gott zu reden, hat ihr gut getan. Sie hat dann oft eine innere Ruhe gespürt und sich getröstet gefühlt. Ich hab ihr das auch richtig angemerkt und bin einfach beeindruckt, wie gut sie mit dem Verlust umgeht. Ich glaube, Gott hat ihr in dieser Situation geholfen und er hilft ihr auch jetzt noch.
Ich finde das so cool an Gott: Er schenkt in so ner Situation Trost und innere Ruhe.
»Von Innen schön« von Natalie   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 23.05.2018 gesendet.
Auf Instagram, facebook und pinterest seh ich jede Menge Fotos. Darunter sind viele Bilder von aufgestylten Leuten. Ich seh super hübsche Models. Sie haben eine Traumfigur und ein schönes, perfekt geschminktes Gesicht. Und dann tragen sie auch noch die neusten Designerklamotten.
Ich sehe nicht so aus, aber das finde ich eigentlich gar nicht so schlimm. Denn ich glaube, dass jeder wunderschön von Gott gemacht ist. Und ich glaube, dass wahre Schönheit von innen kommt, dass Leute also eine tolle Ausstrahlung haben. Und Leute mit guter Ausstrahlung sind fröhlich, oft gut drauf und denken positiv. Bei vielen Christen entdecke ich diese innere Schönheit.
Ich glaube das liegt daran, dass sie eine richtige Freundschaft mit Gott haben. Sie können sich von der Seele reden, was sie bedrückt. Deshalb können sie fröhlich sein und positiv denken. Denn sie wissen, dass es Gott immer gut mit ihnen meint. So eineFreundschaft mit Gott macht sie von innen schön.
»Meine Zeit« von Yannick   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 22.05.2018 gesendet.
„Ich hab keine Zeit“ – wie oft sage ich diesen Satz? Keine Zeit zum Telefonieren , keine Zeit, um etwas Ordentliches zu kochen, keine Zeit zum Sportmachen. „Ich hab keine Zeit“ sag ich bestimmt einmal am Tag. Und wenn ichs nicht sage, denke ichs . Eigentlich ein sinnloser Satz – denn: ich hab ja Zeit. Jeden Tag, den ich lebe, habe ich 24 Stunden Zeit.
„Meine Zeit steht in deinen Händen“, so betet jemand in einem Gebet in der Bibel zu Gott. „Meine Zeit steht in deinen Händen“. Der Gedanke gefällt mir. Ich merke zwar, dass ich Zeit nicht festhalten kann. Aber ich glaube, Gott hält meine Zeit in den Händen. Und er schenkt mir diese Zeit jeden Tag neu. Damit ich was draus mache. Damit durch mich auf der Erde etwas von seiner Liebe sichtbar wird.
Ich will deswegen mit der Zeit umgehen wie mit einem Geschenk: Behutsam und sorgfältig. Und sie nicht achtlos vergeuden. Das nächste Mal könnte ich sagen: „Ich habe Zeit“ und mir dazu denken: „Ich hab sie geschenkt bekommen.“ Und mir dann überlegen, was ich mit ihr mache.