Dienstag, 28. April 2026
Ich habe eine C-Prüfung in Kirchenmusik gemacht. Der Umfang ist riesig: So, als hätte ich das ganze Abi an einem Tag gemacht. 14 Fächer wurden geprüft. Ich hatte ständig Zweifel, ob ich das überhaupt schaffe. Was ich aber definitiv wusste, war: wenn die Prüfung rum ist, werde ich mich riesig freuen und feiern.
Der Tag der Prüfung war mega anstrengend. Hier Theorie, da Orgelspiel und am Abend noch einen Chor dirigieren. Am Ende habe ich aber richtig gut bestanden.
Nach der Prüfung hat mein Lehrer noch zu mir gesagt: „Du bist groß geworden“. Dabei meinte er nicht meine körperliche Größe, sondern meine musikalische Entwicklung. Ich blieb dann etwas überfordert stehen.
Meine Freude war diesmal nicht laut, sondern ganz leise. Anders als sonst: Ich musste weinen und hab mich mehr über stille Umarmungen als Partys gefreut. Den Sekt zum Feiern habe ich dann auch nicht mal angeschaut.
Es ist jetzt nicht so, dass ich traurig gewesen wäre, ich habe mich schon gefreut, aber eben nicht mit Luftsprüngen. Ich habe tief in mir Freude gespürt, die mich erfüllt hat.
Echte Freude muss nicht immer ein Jubeln und laut sein, sondern sie kann auch ganz leise und tief in uns passieren und einen trotzdem erfüllen. Das hat für mich fast schon einen spirituellen Moment.
Der Tag der Prüfung war mega anstrengend. Hier Theorie, da Orgelspiel und am Abend noch einen Chor dirigieren. Am Ende habe ich aber richtig gut bestanden.
Nach der Prüfung hat mein Lehrer noch zu mir gesagt: „Du bist groß geworden“. Dabei meinte er nicht meine körperliche Größe, sondern meine musikalische Entwicklung. Ich blieb dann etwas überfordert stehen.
Meine Freude war diesmal nicht laut, sondern ganz leise. Anders als sonst: Ich musste weinen und hab mich mehr über stille Umarmungen als Partys gefreut. Den Sekt zum Feiern habe ich dann auch nicht mal angeschaut.
Es ist jetzt nicht so, dass ich traurig gewesen wäre, ich habe mich schon gefreut, aber eben nicht mit Luftsprüngen. Ich habe tief in mir Freude gespürt, die mich erfüllt hat.
Echte Freude muss nicht immer ein Jubeln und laut sein, sondern sie kann auch ganz leise und tief in uns passieren und einen trotzdem erfüllen. Das hat für mich fast schon einen spirituellen Moment.

