Sonntag, 28. Dezember 2025
An Weihnachten gibt's in unserer Kirche ein Krippenspiel. Seit vielen Jahren mache ich da mit. Doch seit Corona ist das lange ausgefallen und es hat sich über viele Jahre keiner gefunden, der wieder eines mit den Kindern einstudiert. Deshalb haben meine Freunde und ich letztes Jahr beschlossen, das selbst in die Hand zu nehmen. Schnell hatten wir einige Ideen zusammen, haben Krippenspiele gelesen und eines ausgesucht, Plakate gemacht und erste Treffen geplant. Das hat echt gut geklappt. Aber es waren auch ganz schön viele Sachen, an die man denken musste. Wie erreicht man die Kinder am besten? Was machen wir, wenn nur wenige mitmachen wollen? Und was, wenn es total viele sind?
Das war wirklich viel Verantwortung. Aber es war total schön zu sehen, wie immer wieder jemandem etwas eingefallen ist, woran wir auch noch denken müssen. Zum Beispiel, alle Probetermine zu planen, rechtzeitig nach Kostümen zu suchen oder uns Spiele für zwischendurch zu überlegen. Alleine hätte ich das niemals geschafft!
Vor Heiligabend war ich dann echt ganz schön aufgeregt! So etwas habe ich nämlich davor noch nie gemacht. Wir waren ganz auf uns alleine gestellt und alles lag in unserer Hand. Aber trotzdem haben wir das zusammen gemacht und uns gegenseitig geholfen. Wenn dann mal etwas nicht geklappt hat, dann waren wir trotzdem ein Team. Das war das Wichtigste: Zusammenhalten. Und am Ende war’s für die Kinder und für uns wunderschön.
Das war wirklich viel Verantwortung. Aber es war total schön zu sehen, wie immer wieder jemandem etwas eingefallen ist, woran wir auch noch denken müssen. Zum Beispiel, alle Probetermine zu planen, rechtzeitig nach Kostümen zu suchen oder uns Spiele für zwischendurch zu überlegen. Alleine hätte ich das niemals geschafft!
Vor Heiligabend war ich dann echt ganz schön aufgeregt! So etwas habe ich nämlich davor noch nie gemacht. Wir waren ganz auf uns alleine gestellt und alles lag in unserer Hand. Aber trotzdem haben wir das zusammen gemacht und uns gegenseitig geholfen. Wenn dann mal etwas nicht geklappt hat, dann waren wir trotzdem ein Team. Das war das Wichtigste: Zusammenhalten. Und am Ende war’s für die Kinder und für uns wunderschön.

