Freitag, 25. Juli 2025
In unseren Familienurlauben verlieren wir meinen Papa bei Stadtbesichtigungen regelmäßig. Entweder, weil er jedes einzelne Gebäude fotografiert oder aber er hat mal wieder eine Kirche gefunden. Er läuft in jede, aber wirklich jede Kirche rein, um sie ausführlich anzuschauen. Früher fand ich das echt nervig. Wenn ich in einer fremden Stadt bin, will ich alles Mögliche sehen, und nicht nur Kirchen! Aber mittlerweile sehe ich das anders.
Ich fühle mich nämlich wohl in Kirchen. Kirchen sind Zufluchtsorte, wo Menschen dem Alltag entfliehen können. Klar sind sie extra so gebaut, dass eine ehrfürchtige, heilige Atmosphäre entsteht. Aber ich finde das nicht einschüchternd, sondern fühle mich geborgen, Gott nah.
In Kirchen kann ich beten und mich ganz auf meinen Glauben konzentrieren. Klar, mit Gott reden kann ich überall, aber dort spüre ich, dass ganz viele andere Leute so wie ich zu Gott beten. Ich bin Teil einer Gemeinschaft, in der alle im Glauben miteinander verbunden sind.
Außerdem sind Kirchen architektonisch unglaublich beeindruckend. Ich denke da immer an den Ausdruck „Der Glaube versetzt Berge“. Diese riesigen, bis ins Detail ausgeschmückten Gebäude, oft Jahrhundert alt: Ich kann mir kaum vorstellen, wie die das damals geschafft haben. Und doch existieren sie bis heute. Glaube macht das Unmögliche möglich.
Heute geht mein Papa also nicht mehr alleine in eine Kirche, sondern mit mir – beziehungsweise ich warte schon drinnen auf ihn, wenn er vorher ewig fürs Fotografieren gebraucht hat.
Ich fühle mich nämlich wohl in Kirchen. Kirchen sind Zufluchtsorte, wo Menschen dem Alltag entfliehen können. Klar sind sie extra so gebaut, dass eine ehrfürchtige, heilige Atmosphäre entsteht. Aber ich finde das nicht einschüchternd, sondern fühle mich geborgen, Gott nah.
In Kirchen kann ich beten und mich ganz auf meinen Glauben konzentrieren. Klar, mit Gott reden kann ich überall, aber dort spüre ich, dass ganz viele andere Leute so wie ich zu Gott beten. Ich bin Teil einer Gemeinschaft, in der alle im Glauben miteinander verbunden sind.
Außerdem sind Kirchen architektonisch unglaublich beeindruckend. Ich denke da immer an den Ausdruck „Der Glaube versetzt Berge“. Diese riesigen, bis ins Detail ausgeschmückten Gebäude, oft Jahrhundert alt: Ich kann mir kaum vorstellen, wie die das damals geschafft haben. Und doch existieren sie bis heute. Glaube macht das Unmögliche möglich.
Heute geht mein Papa also nicht mehr alleine in eine Kirche, sondern mit mir – beziehungsweise ich warte schon drinnen auf ihn, wenn er vorher ewig fürs Fotografieren gebraucht hat.

