Donnerstag, 30. Mai 2024
Handy raus- Kamera aufmachen und bam! Erst mal erschrecken, weil sich die Selfiekamera öffnet.
Ich sehe in dem Moment dann das komplette Gegenteil von meiner Schokoladenseite- so aus dem blödesten Winkel und mit dem krassesten Doppelkinn.
Dann fallen mir auf einmal lauter Sachen auf, die mich stören. Die würd ich in nem normalen Foto nie merken.
Ich habs Gefühl, ich sehe mein Leben allgemein manchmal auch nur durch diesen unvorteilhaften Selfiekamera-Winkel. Dann fallen mir die ganzen kleinen Dinge auf, die mich nerven und alles, was gerade nicht so klappt wie‘s soll. Aber eigentlich gibt’s in meinem Leben total viel das richtig gut läuft. Ich find das im Alltag nur manchmal schwierig zu sehen. So, als würde ich immer nur auf das nächste Problem reinzoomen und nur Makel wahrnehmen. Das sind dann halt nicht mein Doppelkinn und Pickelchen, die mich stören, sondern Gespräche, in denen ich das Gefühl habe, was falsch gemacht zu haben. Oder zum Beispiel auch Stress wegen ner Deadline oder ner Hausarbeit, die immer noch nicht fertig ist.
Ich denke, ich müsste öfter mal die Perspektive wechseln und mein Leben durch ne neutralere Linse anschauen.
So, wie es auf nem normalen Foto aussehen würde, und nicht von unten durch die Selfiekamera. Wenn ich das häufiger mache, dann sehe ich auch viel mehr von dem, wofür ich dankbar sein kann und womit ich zufrieden bin.
Ich sehe in dem Moment dann das komplette Gegenteil von meiner Schokoladenseite- so aus dem blödesten Winkel und mit dem krassesten Doppelkinn.
Dann fallen mir auf einmal lauter Sachen auf, die mich stören. Die würd ich in nem normalen Foto nie merken.
Ich habs Gefühl, ich sehe mein Leben allgemein manchmal auch nur durch diesen unvorteilhaften Selfiekamera-Winkel. Dann fallen mir die ganzen kleinen Dinge auf, die mich nerven und alles, was gerade nicht so klappt wie‘s soll. Aber eigentlich gibt’s in meinem Leben total viel das richtig gut läuft. Ich find das im Alltag nur manchmal schwierig zu sehen. So, als würde ich immer nur auf das nächste Problem reinzoomen und nur Makel wahrnehmen. Das sind dann halt nicht mein Doppelkinn und Pickelchen, die mich stören, sondern Gespräche, in denen ich das Gefühl habe, was falsch gemacht zu haben. Oder zum Beispiel auch Stress wegen ner Deadline oder ner Hausarbeit, die immer noch nicht fertig ist.
Ich denke, ich müsste öfter mal die Perspektive wechseln und mein Leben durch ne neutralere Linse anschauen.
So, wie es auf nem normalen Foto aussehen würde, und nicht von unten durch die Selfiekamera. Wenn ich das häufiger mache, dann sehe ich auch viel mehr von dem, wofür ich dankbar sein kann und womit ich zufrieden bin.

