Ich bin Fan der Band „The Killers“. In ihrem Song „Land of the free“ beschäftigen sie sich mit Amerika, dem Land der endlosen Möglichkeiten. Im Video zum Lied sieht man Bilder von Mexikanern, die nach Amerika einwandern. Das ist auch das Thema, um das es in dem Song geht: Menschen auf der Flucht. Der Präsident der USA ist stark gegen die mexikanischen Einwanderer in seinem Land. Und die „Killers“ kritisieren das.
Sie singen nämlich davon, dass alle Menschen nur glücklich sein möchten – aber einige können dort, wo sie leben, nicht glücklich werden. Ich finde, dass die „Killers“ Recht mit dem haben, was sie singen.
Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten, haben ähnliche Hoffnungen und Träume wie ich: ein lebenswertes Leben führen zu können, mit Chancen und Möglichkeiten.
Und davon bin ich wie die „Killers“ auch überzeugt: Kein Politiker sollte das Recht haben, anderen Menschen die Möglichkeit zu nehmen, irgendwo anders neu anzufangen.
Ich glaube, dass jeder Mensch von Gott gleich geschaffen ist. Und Gott will sicher auch, dass es allen gut geht. Und dass alle das bekommen können, was ich hier schon habe: Zumindest die Chance auf ein Leben, in dem sie sicher und frei sind. Und zufrieden.