»#Relationshipgoals« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 08.12.2018 gesendet.
Bei meinen Freunden geht’s grade in Sachen Beziehung richtig ab! Die sind inzwischen fast alle vergeben. Ein paar machen sogar das mega Ding aus ihrer Beziehung. Wie super romantisch sie zusammen sind, wie toll der Urlaub mal wieder war, wie super ihr Sex ist. Halt voll #relationshipgoals.
Manchmal nervt das richtig. Weil's da gar nicht wirklich um Liebe geht, sondern eigentlich nur um nen Wettbewerb. Dabei ist Liebe gar kein Wettbewerb. Finde ich zumindest. Und ich glaube auch nicht bei Gott. Der liebt uns Menschen einfach so unendlich. Dafür muss man sich nicht mal anstrengen. Wie bei einer Mutter. Die liebt ihr Kind ja auch einfach so.
Gott mag uns wie wir sind und freut sich voll, wenn wir das Beste aus uns machen. Und ich finde so sollten die Beziehungen zwischen uns Menschen auch sein. Kein höher, schneller weiter. Keine Checkliste was man noch alles in der Liebe schaffen muss. Sondern einfach echte Liebe. Wo man den anderen so genau so mag wie er ist.
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»Wohin« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 07.12.2018 gesendet.
Ich bin grade ganz schön nervös. In ein paar Monaten werde ich vielleicht einen andern Job haben. Und ich weiß noch gar nicht wo's hingeht danach. Nicht mal die Stadt. Ziemlich aufregend klar, aber eben auch ganz schön beängstigend.
Ich hab aber einen Gedanken, der mich beruhigt. Gott kommt mit. Egal wo ich hinziehe, egal was ich dann machen werde.
Warum ich das glaube? Anderen Leuten vor mir ging's auch schon so. Die wussten nicht wie es weitergeht. Zum Beispiel David. Seine Geschichte steht in der Bibel. Der sollte eigentlich König werden. Aber zwischendrin sah seine Zukunft mega düster aus. Er wurde sogar verfolgt! Da hat er zu Gott gebetet. Dass er ihm zeigt, wie's weitergeht. Weil er einfach nicht mehr wusste wo lang. Und Gott hat ihm dann seinen Weg gezeigt. Und am Schluss ist er sogar echt König geworden!
Dagegen klingt ja die Frage nach einem neuen Job fast schon irgendwie lächerlich. Trotzdem, die Geschichte mit David macht mir Mut. Wenn ich mal nicht weiter weiß, frage ich Gott. Und meistens antwortet er auch. Durch einen guten Tipp von einem Kollegen oder eine überraschende Chance auf einen coolen Job. Oder einfach mit viel Kraft für's Wegesuchen.
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»Zwischendrin« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 03.12.2018 gesendet.
Ein Kumpel hat ein fettes Problem. Er weiß nämlich grade nicht so richtig ob er ein Mann oder eine Frau ist. So vom Körper her ist er ein Mann. Oft fühlt er sich aber eher wie eine Frau. Er ist also irgendwie dazwischen.
An manchen Tagen ist er dann ein Mann und an andern eine Frau. Als Mann trinkt er zum Beispiel nur Bier und macht einen auf Macho. Als Frau trinkt er nur Prosecco und kauft Duftkerzen. Dabei kann man als Mädel ja auch Bier trinken und als Kerl auf Kerzen stehen. Es kommt ja drauf an wie man als Mensch ist! Aber das ist eben ganz schön schwierig rauszufinden.
Ich weiß nicht genau, wie ich meinem Kumpel da richtig helfen kann. Ich glaube aber, dass Gott da super helfen kann. Der kennt uns Menschen richtig gut. Er schaut auf das Innere, den Charakter und das Herz. Und eben nicht auf das Äußere. Deshalb bete ich für meinen Kumpel. Dass Gott ihm zum Beispiel Menschen schickt, denen es egal ist, ob er ein Mann oder eine Frau ist. Die ihn einfach als Person mögen. Ich hoff jedenfalls mega, dass er bald seinen ganz eigenen Platz findet. Eben irgendwo zwischen Mann und Frau.
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»Täglich Brot« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 28.10.2018 gesendet.
Gestern war ich richtig fett aufm Markt in Mannheim einkaufen! Kürbis, Kartoffeln und Pfifferlinge und so. So echte Herbstsachen halt. Das hat richtig Spaß gemacht, weil's sooo leckere Sachen gab. Und so viel! Ich hab manchmal echt vor den Ständen gestanden und konnte mich gar nicht entscheiden!
Für uns ist das total selbstverständlich: Die mega Auswahl und dass man immer alles kaufen kann. Jedenfalls für die, die genug Geld haben.
Manche müssen aber zur Tafel gehen und sich da was holen. Und in manchen Ländern hungern die Menschen sogar! So war das auch, als Jesus gelebt hat. Jesus hat den Leuten damals deshalb ein Gebet beigebracht, da wird auch um genügend Essen gebetet. „Unser tägliches Brot gib uns heute!“. Das ist das Vaterunser.
Gut, ich kann heute zwar alles kaufen. Trotzdem beten wir Christen immer noch so. Ich finde das gut. Weil es „UNSER tägliches Brot“ heißt. Alle sollen satt werden. Nicht bloß ich. Nicht bloß wir hier in Deutschland. Und weil ich das so bete, will ich auch sonst alles dafür tun was ich kann.
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»I love« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 25.10.2018 gesendet.
Gestern hab ich einen voll süßen Aufkleber in meinem Fahrradkorb gefunden. Den hat da einfach jemand reingelegt. Da ist ein großes I und ein Herz drauf, also „I love“. Was steht aber nicht drauf. Das kann man sich einfach aussuchen: „I love Farradfahren“ oder „I love Mannhein“ oder „I love Musik“. Mich hat das gleich an Gott erinnert. Der macht nämlich das gleiche wie der Aufkleber in meinem Fahrradkorb: Er klebt ein dickes fettes „I love“ auf unsere ganze Welt. Und auf uns Menschen!
Er sagt zu jedem von uns „I love you“. Auch zu mir. Jeden Tag, egal wie ich aussehe, egal wo ich wohne, egal wie ich bin. Und das gilt für alle anderen auch.
Die ganze Bibel ist eine einzige Liebeserklärung an uns Menschen. Für mich ist dieses „i love“ von Gott definitiv der schönste Aufkleber, den ich haben kann! So eine Art Liebesbeweis von Gott! Ich werde den Aufkleber aus meinem Fahrradkorb deshalb aufheben. Damit er mich immer dran erinnert, dass Gott auch zu mir sagt „I love you“.
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»Das geht doch« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 23.10.2018 gesendet.
„Das geht nicht!“ Oder „Das hat doch eh keinen Sinn!“ Das höre ich im Moment dauernd auf der Arbeit. Nur weil ich manche Sachen ändern will. Zum Beispiel wenn Kollegen von mir schlecht behandelt werden. Mir geht das bei andern Sachen auch so. Zum Beispiel wenn ich eine Oma beim Flaschensammeln sehe. Da sagen meine Freunde dann auch oft: „Da kann man nichts machen!“
Mir fällt da Jesus ein. Der hat immer gesagt, dass mit Gott alles möglich ist. Und der hat das nicht nur gesagt! Er hat es auch bewiesen! Er hat selber Sachen gemacht, bei denen alle gesagt haben „Das geht doch gar nicht!“. Zum Beispiel hat er Leute, die nicht mehr laufen konnten, geheilt. Die konnten dann plötzlich wieder gehen und haben vor Freude sogar getanzt. Oder er hat Blinde wieder sehend gemacht! Alles Sachen, die eigentlich unmöglich sind! Aber Jesus hat sie geschafft.
Mir macht das Mut. Weil ich weiß, dass mit Jesus Hilfe nichts unmöglich ist. Dass er an meiner Seite ist und mir Kraft gibt wenn ich mal mutlos werde. Kraft für „das geht doch“ und „das kann man sehr wohl ändern!“.
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»Bienensterben« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 22.10.2018 gesendet.
Neulich kam im Radio, dass es immer weniger Insekten in Deutschland gibt. Besonders bei den Bienen sieht's ganz schön schlecht aus. Weil halt voll viele Insektengifte auf unsere Felder gespritzt werden. Die sind eigentlich nicht gegen die Bienen, aber die erwischts halt auch.
Mich macht das voll traurig. Ich find Bienen nämlich richtig wichtig! Und das sind ja leider auch nicht die einzigen Tiere, die wegen uns Menschen nicht mehr gut leben können. Wie Eisbären zum Beispiel oder Tiger. Ich find das nicht okay. Ich glaub nämlich, dass die Natur eigentlich ein richtig fettes Geschenk ist. Und zwar von Gott. Und ein so tolles Geschenk darf man nicht einfach kaputt machen!
Im Gegenteil, wir sollten da mega gut drauf aufpassen find ich! Und zwar auf alles: Die Meere, die Luft und auf alle Tiere. Auch auf so kleine Tiere wie die Bienen. Das is nämlich Gottes Aufgabe für uns.
Klar, klingt jetzt für den Alltag ganz schön krass. Ich will den Bienen deshalb mit kleinen Sachen zu helfen. Ich versuch zum Beispiel Bio-Obst zu kaufen und hab einen Insektenhotel auf meinen Balkon gehängt. Seit diesem Sommer wohnt da sogar schon jemand drin!
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»Prinzessin« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 02.09.2018 gesendet.
„Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen“. Das hat jemand auf den Fahrkartenautomaten vor meiner Haustür gekritzelt. Da hab ich dann ganz schön drüber nachgedacht. Was ist, wenn das stimmt? Wenn alle Leute, die nach außen voll gemein sind, einen richtig schönen Kern haben? Und nur fies sind, weil sie unsicher sind. Oder nicht so richtig zufrieden mit sich selber.
Wie kriegt man dann die Prinzessin aus dem Drachen rausgekitzelt?
Da fällt mir einer ein, der das richtig gut konnte: Jesus. Der hat selbst richtig gemeine Leute dazu bewegt, gute Menschen zu werden. Zachäus zum Beispiel. Der hat alle Leute mega abgezogen. Aber Jesus hat ihm dann gezeigt, was für ein toller Mensch er eigentlich ist. Zachäus hat das richtig gut getan und er hat dann sogar sein Leben ganz neu aufgerollt. Hat versucht wieder was gut zu machen.
Gott sieht auch heute die Prinzessin in mir. Auch wenn ich mal einen Drachentag hab. Und weil ich das spüre, glaube ich auch mehr an die schöne Seite in mir und in anderen. Und oft kommt sie genau deshalb auch zum Vorschein.
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»Bunte Welt« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 31.08.2018 gesendet.
Aufm alten Messplatz in Mannheim ist abends immer der Bär los. Scaterjungs hüpfen über die Bordsteinkante, kleine Kinder toben im Springbrunnen rum. Alte Omas treffen sich zum quatschen und Papas schieben ihre Kinderwagen vorbei. Voll das Gewimmel! Mir gefällt das total! Weil das so super unterschiedliche Menschen sind: alle möglichen Hautfarben und Nationalitäten, Klamotten und Altersklassen.
Ich denk dann immer: Wie schön, dass Gott unsere Welt so bunt gemacht hat! Dass wir Menschen so verschieden und alle so besonders sind! Ich finde, wir sollten da echt was draus machen. Und uns nicht dauernd gegenseitig anfeinden und bekriegen. Nur weil jemand anders aussieht oder eine andere Meinung hat.
Ich glaube nämlich, dass alle Menschen eins alle gemeinsam haben: Gott liebt uns so wie wir sind. Ob mit Strassturnschuhen oder Chucks. Ob Mädels oder Jungs, alt oder jung, Kopftuch oder Basecap. Und er will uns genauso und er will, dass wir so leben können, wie wir wollen. Und dass wir uns so lieben, wie er uns liebt.
Also respektvoll miteinander umgehen und nicht immer glauben, der andere muss genauso sein wie ich. Und dann klappt das auch richtig gut mit der bunten Welt.
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»Flüchtlinge« von Ante   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 29.08.2018 gesendet.
Ich hör im Moment wieder viel über Flüchtlinge im Radio. Es geht zum Beispiel um Flüchtlinge aus Syrien. Weil da immer noch Krieg ist, wollen da viele Leute weg. Das kann ich auch wirklich gut verstehen. Die vielen Bomben, die auf Häuser abgeworfen werden und die ganze Zerstörung. Viele Leute haben auch nicht genug zu essen und werden verfolgt. Deshalb flüchten sie.
Das ist leider nicht mal was super Neues: Flüchtlinge gab's nämlich schon immer. Und manche Geschichten von Flüchtlingen werden sogar richtige Erfolgsgeschichten. Wie die Geschichte von Jesus, der war nämlich auch Flüchtling. Und zwar als er selber noch ein Baby war. Da hat der König von seinem Land nach ihm gesucht und wollte ihn töten. Deshalb sind seine Eltern Maria und Josef direkt nach seiner Geburt nach Ägypten geflohen. Da haben sie gewartet bis sich die Lage wieder beruhigt hatte. Dass die Ägypter sie bei sich aufgenommen haben, war die Rettung für Jesus. Ohne diesen Schutz gäbe es heute also überhaupt kein Christentum! Ich möchte deshalb, dass Flüchtlinge in Deutschland Schutz bekommen. Damit sie wie Jesus die Chance bekommen, die Welt zu verändern.
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