»Bird-Box-Challenge« von Nadja   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 16.02.2019 gesendet.
Habt ihr auch schon von der „Bird-Box-Challenge“ gehört? Bei der „Bird-Box-Challenge" verbinden sich Menschen die Augen und filmen sich dabei. Sie laufen dann mit verbunden Augen durchs Haus. Manche fahren so Auto oder gehen über die Straße. Ich hab sogar auch ein Video gesehen, in dem Eltern ihren kleinen Kindern die Augen verbunden haben. Und die rennen dann einfach gegen die Wand.
Ich finde diesen Trend einfach nur dämlich. Ausgelöst wurde das Ganze durch einen Horror-Film, der auf Netflix läuft. Die Macher des Filmes und Netflix haben natürlich nicht damit gerechnet, dass daraus ein so bescheuerter Trend wird. Netflix warnt sogar auch vor diesem Trend. Das finde ich gut.
Ich frage mich echt, warum sich Menschen das antun. Und gerade Eltern ihren Kindern? Ich glaube, dass Gott den Menschen ihre Augen gegeben hat, damit sie sehen. Damit sie aufeinander aufpassen. In der Bibel wird erzählt, dass Jesus viele blinde Menschen geheilt hat. Und auch heute gibt es viele Spezialisten, die alles tun, damit Menschen wieder sehen können. Ich hoffe, dass die, die den Trend feiern, checken, dass sie sich selbst und andere gefährden. Ganz besonders die Eltern. Klar, viele Trends sind lustig, aber bei dem mache ich sicher nicht mit.
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»Geburtstag« von Nadja   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 15.02.2019 gesendet.
Heute kann es regnen, stürmen oder schneien – alles egal- Heute ist nämlich mein Geburtstag. Ich finde Geburtstag haben einfach schön. Mir ist an meinem Geburtstag egal, wie das Wetter draußen ist. Und mir ist auch nicht so wichtig, dass ich viele Geschenke bekomme.
Am meisten freue ich mich heute darüber, dass so viele Leute an mich denken. Zum Beispiel wenn ich WhatsApp-Nachrichten von Freunden aus aller Welt bekomme. Von meinen Eltern bekomme ich meist ein kleines Päckchen. Meine Eltern wohnen fast 600 km weit weg. Da ist es klar, dass sie nicht mal eben einen Tag vorbeikommen können. Trotzdem weiß ich, dass sie heute an mich denken.
Ich denke heute auch besonders an Gott. An meinem Geburtstag danke ich Gott immer nochmal extra dafür, dass ich leben darf. Ich danke ihm auch für das vergangene Lebensjahr. Dafür, dass er mich begleitet hat. Ganz egal wie schwer oder cool die Monate waren. Ich glaube auch, dass Gott heute an mich denkt. Aber nicht nur an mich, sondern an alle Menschen. Und zwar nicht nur heute, sondern an jedem Tag. Ich bin Gott dankbar, dass er immer da ist. Egal ob ich Geburtstag habe oder nicht.
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»Schon immer« von Matze   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 14.02.2019 gesendet.
Manchen Menschen können genau sagen, seit wann sie an Gott glauben. Sie meinen man muss ein Datum nennen können, an dem man Christ wurde. Sonst ist man nicht richtig Christ, sagen sie dann. Bei den Berichten dieser Menschen sind oft krasse Sachen dabei. Einer hatte einen schweren Unfall und wurde Christ. Eine andere war vorher drogenabhängig und ein dritter war im Knast und hat sich danach zu Jesus bekehrt. Jeder richtige Christ muss eine ganz besondere Geschichte mit Jesus erlebt haben und davon erzählen. Das behaupten sie.
Ich habe keine so ‘ne Geschichte oder so ein krasses Erlebnis. Ich bin halt ganz normal aufgewachsen: Bin gerne in den Reli Unterricht gegangen und war im Jugendkreis. Ich kann irgendwie keinen genauen Zeitpunkt festmachen, seit wann ich Christ bin.
Ich denke aber auch nicht, dass man das braucht. Ich vertraue darauf, dass ich schon seit meiner Geburt zu Gott gehöre. Und dass ich nicht eine einzelne besondere Geschichte mit Jesus erlebt haben muss. Mein ganzes Leben ist eine besondere Geschichte für Jesus. Er ist bei mir und begleitet mich in meinem Leben. Auch zu den Zeiten, zu denen ich es selbst gar nicht weiß oder merke.
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»Rosenvergabe« von Nadja   Drucken Einzelansicht
Beitrag wurde am 13.02.2019 gesendet.
Möchtest du diese Rose annehmen? Gerade verteilt der Bachelor ja wieder fleißig Rosen. In der Kuppel-Show kämpfen jeden Mittwochabend die verbliebenen „Ladies“ um das Herz des Bachelors. Am Ende bleibt dann eine übrig und bekommt die allerletzte Rose.
Rosen gelten als Zeichen der Liebe. Deswegen erinnert mich eine Rose auch immer an Jesus. Jesus liebt alle Menschen. Das hat er in seinem Leben auch oft gezeigt. Er hat ihnen zugehört, ihnen geholfen, sogar manche geheilt. Das ging so weit, dass er sogar für die Menschen gestorben ist. Jesus liebt die Menschen, so wie sie sind. Und er will auch, dass wir seine Liebe weitergeben. Zum Beispiel in dem wir Menschen freundlich miteinander umgehen. Oder vielleicht auch in dem wir uns gegenseitig Rosen schenken.
Ich glaube zwar nicht, dass der Bachelor bei seiner Rosenvergabe an die große Liebe glaubt. Sondern, dass das ganze halt einfach eine Show ist und die Beziehung am Ende eh wieder nicht hält. Für mich bleiben Rosen aber trotzdem ein Zeichen der Liebe. Und ich glaube, dass Jesus für jeden Menschen eine Rose bereithält, als Zeichen für seine Liebe, die ewig hält.
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