Neulich habe ich mich mit Freunden und Bekannten über Gott und den Glauben unterhalten. Als sie mich dann gefragt haben, ob ich denn Christ bin, hab´ ich gemerkt, dass ich mich da am liebsten zurückgehalten hätte. Und ich glaube, das mache ich öfter so. Vor allem, weil ich Angst habe, allein dazustehen oder dass die anderen es vielleicht uncool finden könnten, dass ich gläubig bin.
Doch ich möchte das ändern.
Ich vertraue in meinem Leben darauf, dass Gott auf mich aufpasst und ich beim Beten mit ihm sprechen kann. Das ist ja nichts, wofür ich mich schämen müsste. Es gibt mir Mut und Kraft, denn ich weiß, dass Gott es immer gut mit mir meint. Und dadurch bekomme ich ein Gefühl von Geborgenheit. Und das tut mir einfach gut.
Wenn ich mich in Zukunft wieder mit anderen Leuten über Gott und den Glauben spreche, sage ich offen, dass ich gläubig bin. Einfach, weil ich zu meinem Glauben stehen will, da er Teil meines Lebens ist:
Und das macht mich stark.