Auf einer Postkarte habe ich den Spruch gesehen: „Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.“ Ich finde es ein cooles Lebensmotto, es macht mir Mut. Für mich heißt das nämlich, dass ich auch weitermachen soll, wenn mal was schiefläuft.
Auch wenn es mir beispielsweise schwerfällt, alles Wichtige für einen Test in meinen Kopf zu bekommen. Oder wenn mir trotz dem ganzen Lernen manche englische Wörter nicht einfallen. Und natürlich, wenn grad auf der Arbeit totaler Stress ist und ich Angst habe, es nicht zu schaffen – ich mache trotzdem immer weiter. Zumindest versuch ichs…
Für mich kommt ja noch dazu, dass ich auch darauf vertraue, dass Gott mir hilft, wenn ich Hilfe brauche. Wenn ich mir mal wieder Sorgen mache, dass am Ende doch nicht alles gut ist, versuche ich, mit Gott darüber zu reden. Ich verlasse mich drauf, dass er bei mir ist. Wenn ich darauf vertraue, dass Gott alles in der Hand hat, ist er es am Ende, der alles gut werden lässt…