Heute ist „Heilige drei Könige“. Christen erinnern sich an dem Tag an eine Geschichte aus der Bibel. Nämlich nochmal an die Geschichte von Jesu Geburt. Aber anders als an Weihnachten.
Heute geht es besonders um die sogenannten Heiligen Drei Könige. Das waren eigentlich anerkannte Wissenschaftler. Die sind losgezogen, weil sie einen Stern gesehen haben. Und irgendwie haben sie sich wohl nach etwas gesehnt. Nach mehr, als sie durch ihre Arbeit bekommen haben. Sie haben extra eine ewig lange, mühsame Reise gemacht. Das Ziel war der neu geborene Jesus. Der wurde in ganz armen Verhältnissen, nämlich in einem Stall geboren. Das hat eigentlich einen ganz unbedeutenden Eindruck gemacht. Aber die Weisen haben erkannt, dass er etwas ganz Besonderes ist. Dass er nämlich Gottes Sohn ist. Und sie haben dort gemerkt, dass er genau das ist, nach dem sie sich gesehnt haben.
Für mich ist das auch heute noch so. Also dass der vermeintlich unbedeutende Jesus noch wichtig ist. Er gibt mir was, was mir zum Beispiel meine Arbeit nicht geben kann. Dadurch, dass ich an ihn glaube. Und, dadurch dass er wichtig ist in meinem Leben. Ich rede mit ihm, also bete und lese von seinen Geschichten in der Bibel. So lerne ich ihn besser kennen und merke, dass er etwas gibt, was mir sonst keiner geben kann.