Ich treffe mich richtig gern mit meiner besten Freundin. Wir kochen dann oft etwas oder frühstücken zusammen. Natürlich reden wir auch mega viel. Wir quatschen über das Neueste und erzählen von unserem Leben. Ihr erzähl ich auch voll die tiefen Sachen. Ich weiß, bei ihr sind die gut aufgehoben.
Vor meiner besten Freundin da kann ich so sein, wie ich bin. Ich muss mich nicht verstellen. Und es ist voll okay. Obwohl sie meine Macken kennt. Das lieb ich an unserer Freundschaft.
Mit Jesus geht’s mir ganz ähnlich. Er ist mein bester Freund. Auch wenn ich ihn nicht sehen kann. Klar, zusammen kochen oder frühstücken klappt nicht. Aber erzählen funktioniert gut. Ich rede dann einfach in Gedanken mit Jesus, bete. Das ist fast so wie mit meiner Freundin. Ihm kann ich auch wirklich alles erzählen. Kleinigkeiten, wie mein Tag war oder was mich gerade richtig nervt zum Beispiel. Aber auch Sachen, die mich voll belasten.
Mit Jesus kann ich zu jeder Zeit reden. Denn er ist immer für mich da. Und wenn ich mit ihm rede, dann bin ich auch so, wie ich bin. Fröhlich, traurig, zickig. Oder auch mit meinen Macken. Das ist voll okay für ihn. Ich bin echt dankbar für meinen besten Freund und meine beste Freundin.